
Persönliche Vorstellung
Liebe Mülheimer Bürger, mein Name ist Karin Fiene, geboren 1960 in Mülheim an der Ruhr. Nach dem Besuch der Luisenschule absolvierte ich ein Pharmaziestudium, das ich mit der Approbation beendete. Nach ersten beruflichen Erfahrungen als angestellte Apothekerin ergab sich für mich die Gelegenheit zur Selbstständigkeit durch den Erwerb der Apotheke am Kreuzfeld in meiner Heimatstadt. In den 36 Jahren der Selbstständigkeit habe ich die belastenden und kostspieligen Folgen einer überbordenden Bürokratie verfolgen können, wie auch viele Fehlentscheidungen im Gesundheitswesen, insbesondere im Apothekenbereich, die letztendlich das Ende der klassischen, individuellen, inhabergeführten Apotheke bedeuten.
Die Einführung des Euro sowie die Entwicklung der EU zu einem monströsen und kostenintensiven bürokratischen Apparat, der oft linksideologisch geprägte Vorgaben der UN zur Umsetzung an die EU-Mitgliedstaaten manifestiert, habe ich von Anfang an abgelehnt. Neben der EU-Politik war der geplante (und inzwischen leider erfolgte) Ausbau von subventionierten Windkraftanlagen für mich der Anlass, Anfang 2015 der AfD beizutreten.
In unserer Stadt sind die vielen desaströsen Fehlentscheidungen der diversen Regierungskoalitionen seit den 90er Jahren deutlich wahrnehmbar. Die Folgen der die Realitäten missachtenden und wirtschaftsschädigenden Energiepolitik wie auch die seit vielen Jahren hingenommene Einwanderung ins deutsche Sozialsystem, gefördert durch überdimensionierte Sozialleistungen, haben die Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen in vor Jahren noch nicht gekannte Höhen getrieben.
Angesichts der maßlosen und kontinuierlich anwachsenden Verschuldung müssen diese Leistungen auf den Prüfstand und auf das notwendige Mindestmaß reduziert werden. Auch die Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern ohne Aufenthaltsrecht muss endlich konsequent durchgeführt werden. Das allein wird aber nicht ausreichen, um die Haushaltslage der Stadt Mülheim langfristig zu verbessern. Grund- und Gewerbesteuern müssen gesenkt werden, um die Bürger zu entlasten und Mülheim für Unternehmen als Wirtschaftsstandort wieder attraktiver zu machen.
Dazu gehört auch eine Verkehrspolitik, die die Durchquerung der Innenstadt nicht zu einem einzigartigen Stauerlebnis jedes Mal macht. Um die Innenstadt für Besucher attraktiver zu machen, sollte in Verbindung mit einem Einkauf kostenloses Parken für ein bis zwei Stunden ermöglicht werden. Es gibt noch viele weitere Probleme, die ohne ideologische Vorgaben angepackt werden sollten.
